Kraft der Gedanken: Mentaltraining: Ralf Bihlmaier:

"Es gibt keine Handlung ohne Grund und das, was ein Kind spontan tut, entspricht immer seiner tiefen Motivation. An uns liegt es, zu verstehen, was dieses Tun wirklich ausdrückt und durch unser eigenes Tun zu antworten." (B. Aucouturier)

Muju - Kindercoaching und ein Kurs in Eltern
(Lesen Sie bitte auch die bemerkenswerten Referenzen am Ende der Seite)

Kinder werden nahezu vollkommen geboren. Sie lieben bedingungslos, haben absolutes Vertrauen in die Menschen um sich und das Leben. Sie sind göttlich und leuchten in einem Meer von tausenden Lichtern. Aber ebenso zart und verletzlich sind sie.

Man weiß oft nicht, welche Situationen und Erfahrungen genau es waren, die diese Vollkommenheit und das Lichtlein überschattet haben. Wenn wir uns mit der Psyche des Menschen und dem Unterbewusstsein beschäftigen, erahnen wir, wie sensibel Kinder geprägt und programmiert werden. Es entstehen mit jeder negativen Erfahrung Ängste und destruktive Glaubenssätze und Verhaltensmuster welche die Persönlichkeit des Kindes negativ beeinträchtigen. Dies zeigt sich bei dem Kind dann augenblicklich im Außen und genau hier liegt die Ursache, warum „mein“ Kind solche Probleme hat oder macht.Uns ist die ganze Tragweite mit unserer Mentalarbeit und dem Auflösen der Ängste und Programmen (bei Erwachsenen) bewusst geworden. Je mehr wir begriffen haben, wie wichtig und ausschlaggebend die Kindheit ist, umso dringlicher empfanden wir einen Weg zu finden, wie betroffene Eltern hier einen Ausweg finden und zusätzlich wie die Kinder sich selbst unabhängig vom Außen von Ihren ungünstigen Prägungen befreien können.

Nach jahrelanger Forschung und Arbeit können wir heute Kindern und Jugendlichen zeigen, wie sie sich selbst auf spielerische Weise von negativen Prägungen befreien können, denn jedes Kind trägt alles Positive bereits in sich und aus jedem Kind kann etwas Besonderes werden, weil es bereits etwas Besonders ist. Wenn dieses Besondere wie auch immer verschüttet wurde, benötigt das Kind effektive Werkzeuge, damit es vom Schuttberg befreit wird. Die erzielten Erfolge sind für Aussenstehende unglaublich. Denn plötzlich haben Kinder Spaß an der Schule, finden Interessen, sind sozial integriert, machen die Hausaufgaben mit Verständnis und Ordnung, Ängste lösen sich auf, Talente kommen an die Oberfläche und Kinder und Eltern haben wieder eine harmonische Beziehung.
Unsere Arbeit ersetzt weder den Arzt- noch Krankenhausaufenthalt und wir sind auch weder Arzt noch Heiler.

Für WEN ist muju®

Kinder können Ihre Gefühle schnell wahrnehmen, denn diese sind meißt noch nicht so gedeckelt, wie bei Erwachsenen.
Unsere Technik wird spielerisch vermittelt und die Kinder und Jugendlichen können diese dann selber im Alltag anwenden.
Sie können mit Hilfe unserer Technik die eigenen Potenziale und Stärken selber finden, ohne fremde Hilfe freilegen und sich dann liebevoll, glücklich und harmonisch entwickeln!

Wir haben unsere Technik bisher bei Kindern / Jugendlichen ab 5 Jahren erfolgreich angewandt.

Welche Themen können mit unserer Methode bearbeitet werden:

- Probleme durch die Trennung der Eltern
- Mobbing in der Schule
- schlechte Konzentration
- Schulängste Probleme in der Schule
- Wutausbrüche
- Unsicherheit
- Kontaktschwierigkeiten
- Verhaltensprobleme
- sich selber im Weg stehen
- Blockaden und Ängste aller Art

Das Hörbuch erhalten Sie als CD (20,50 EUR) aber, was wir sehr empfehlen ist mit dem Plüschtier Muju (EUR14,40). CD und Muju im Paket EUR 29,90). Eine kleine Hörprobe erhalten Sie hier. Erfahrungsgemäß wird der Muju ein täglicher Begleiter, Freund und Helfer, wenn es um negative Gefühle, Angst und dergleichen geht. Lesen Sie dazu bitte unbedingt die Referenzen am Ende diese Seite.Bestellen Sie bitte per E-Mail.

Was Eltern, Lehrer, Erzieher und andere Bezugspersonen tun können lesen Sie bitte auf unserer Elternseite

Oder wenden Sie sich mit Ihrem Thema direkt per E-Mail an Jutta oder rufen Sie uns an unter: +49 (0) 79 42 / 94 71 340. Haben Sie auch Interesse mit dieser Technik als Coach Kindern und deren Eltern zu helfen. Ausbildung zum Eltern/Kind Coach (2 Tage) - siehe Termine & Ausbildungen

Was konnten wir schon erreichen

Hallo liebe Frau Bihlmaier,

Wir haben Ihre Internet-Seite entdeckt und gehört, dass Sie eine Technik für Kinder entwickelt haben, mit der diese sich von ungünstigen Prägungen und Ängsten befreien können. Anbei nun unsere ungewünschte Situation:
Christian: Motorische Gesichtstics seit seinem 3 Lj. meist 1-2x jährlich für einige Wochen. Wir haben wirklich fast alles unternommen und ich habe über die Jahre hinweg viel Geld in alle möglichen schulmedizinischen Untersuchungen und alternativen Heilmethoden investiert.
Seit Februar 2011 ununterbrochen verschiedenste Gesichtstics. Das Gefühl beschreibt er als Druck im Hals und Unterkiefer, dass ihn zwinkt den Tic auszuführen.

Wichtige Ereignisse die eventuell für Sie von Bedeutung in der Arbeit mit Christian sind!?!
Trennung vom KV 2005 Christian war im Alter von 2 Jahren, dann ca. 3 Jahre eine enorm kraftraubende Zeit ( Jugendamt, Gericht, Sachverständige) genaue Schilderung würde den Rahmen sprengen!!
Seit der Trennung wird Christian von seinem Vater permanent ob über Telefon oder an den Besuchswochenenden unter Druck gesetzt mit abfällige und abwertende Äußerungen über mich.
(Beispiele wie: deine Mama kümmert und sorgt sich nicht um dich, bei ihr geht es dir schlecht - es ist besser du ziehst zu uns etc.) kurz gesagt wird alles unausgesprochene auf den Schultern von Christian ausgetragen.
Für ein klärendes und lösungsorientiertes Gespräch war er nie bereit, selbst nicht mit einem Mediator vom Jugendamt.
Die Gesprächsbasis zwischen KV und mir würde ich als sehr schlecht bezeichnen. Vereinbarungen, Absprachen werden seinereits nicht eingehalten.

Schilderung meiner Situation:
Die Gesichtstics von Christian setzen mir seelisch und körperlich enorm zu.

Sollten Sie mehr Infos benötigen, geben Sie mir bitte Bescheid - wollte und möchte Sie nicht mit Details bombadieren die vielleicht gar nicht für die Arbeit wichtig sind - darüberhinaus ist es für mich bei der Heftigkeit der letzten Jahre eine enorme Belastung vieles wieder zu aktivieren um es niederzuschreiben.

Ich freue mich, wenn Sie sich wieder melden und Sie kennen zu lernen und hoffe von Herzen dass Sie uns endlich wieder zu einem normalen Leben verhelfen können.

Liebe Grüße

Irmtraud

 

Hallo liebe Frau Bihlmaier,
ich möchte Ihnen berichten dass es uns richtig gut geht 😃
Einige Tage schon hab ich keinen einzigen Tic bei Christian gesehen
😃😃😃😃 und insgesamt ist er total ausgeglichen und mit sich und der Welt zufrieden!
HÜ macht er selbstständig und ordentlich und hat fast Freude daran!

Er löste von sich aus die Mujus wenn er merkt das sich einer verirrt hat!

Ich bin so glücklich, erleichtert und unendlich dankbar wieder ein normales Leben zu haben!

Vielen vielen Dank liebe Frau Bihlmaier - für Ihre Unterstützung!
Ganz besonders möchte ich Ihnen auch sagen, dass für mich Ihre Begleitung (nach unseren Termin bei Ihnen Anfang September diesen Jahres,) durch Telefongespräche sowie
die unzähligen Mails die wir austauschten, eine enorme Hilfe waren.
Jedesmal schöpfte ich daraus wieder ein Stück Hoffnung und Vertrauen. Ihre liebevolle gefühlvolle Art ist ein Geschenk und ich danke Ihnen dafür von ganzen Herzen.
Ich kann Ihnen nicht genug danken, denn dafür gibt es keine Worte, die nur annähernd meine Dankbarkeit ausdrücken könnten - ich bin wohl gerade die glücklichste Mutti der Welt und unheimlich stolz auf Christian.
Fühlen Sie sich umarmt!
Ich werde auf jeden Fall wieder von uns hören lassen 😊

Sehr sehr gerne möchte ich die Ausbildung machen, denn diese Methode hat unser Leben verändert und von Herzen gerne möchte ich dies auch an andere Menschen weitergeben!

Nochmals vielen Dank - und ich freu mich von Ihnen zu hören!

Herzliche Grüße
Irmtraud

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Liebe Frau Bihlmaier,

jetzt ist fast eine Woche vergangen und es ist bei mir selbst und zwischen Jessika und mir solch ein tiefer Friede, eine tiefe Ruhe, eine Innigkeit und Freude eingekehrt   -   für mich ein ganz wundervolles Lebensgefühl!!

Am Tag darauf bekam ich  (erschuf ich mir . . . )  einen Dämpfer in Form von Migräne  -  etwas in mir hat offensichtlich noch etwas gegen Lebenslust und Lebensfreude . . .   -   . . .  habe gelöst bis der Schmerz unerträglich wurde und ich eine Tablette nahm  -  mal schauen, ob es schon in der Tiefe gelöst ist.

Am Wochenende haben wir den Turm einer Burg bestiegen und Julia kam mit herauf   -   dort oben befreiten wir noch einen Muju  -  und am Tag drauf bestieg sie mit großer Freude und Leichtigkeit einen Jägersitz!!!!
Keine Spur von Höhenangst!!

Interessanterweise habe ich auf dem Turm Angst und Aufregung gespürt, was mir früher gar nicht bewusst war  -  habe auch direkt bei mir gelöst.
Ich bin durch ihr Coaching so reich beschenkt  -  reich an Impulsen, reich an neuen Potentialen, die ich in den letzten Tagen mehr und mehr spüre und lebe!!
Die Meditation "Ich bin da" tut mir so gut  -  sie ist wie auf mich zugeschnitten!!

Ganz, ganz lieben Dank  -  auch für die viele Zeit, die sie sich genommen haben!

Liebe Frau Bihlmaier, ich habe noch nie so intensiv erlebt und gefühlt, dass ein Mensch "Liebe" lebt  -  ich kann es nur dürftig ausdrücken . . . . aber bei Ihnen ist es so deutlich fühlbar  -  da habe ich auch mein "Liebesdefizit" gespürt und eine Ahnung bekommen, wie es sein kann, wie es sich anfühlen kann, wenn das Potential "geliebt werden / lieben" ganz geöffnet ist  -  danke!!


Herzlichst
Birgit

P.S.: Liebe Frau Bihlmaier, im Anhang finden Sie meinen selbst gemalten Muju, den wollte ich eigentlich mitbringen  -  liebe Grüße, Jessika
Eine genial einfache, spielerische Methode zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern

Kinder haben Ängste, ausgelöst durch negative Erfahrungen. Zu diesen negativen Prägungen gehören auch falsche Glaubenssätze.
"Das kann ich nicht" oder "das bekomme ich nie hin", sagen Kinder manchmal und reagieren trotzig, auch genervt. Die Tränen fließen dann, wenn es mit einer Schulaufgabe oder dem Erlernen eines Musikinstrumentes nicht auf Anhieb schnell klappt.

Das neue Hörbuch bietet hier eine einfache, kindgerechte Methode an, wie Kinder im Alter von 4-12 Jahren ihr Potenzial entfalten können. Negative Prägungen können so gelöst werden.

Das Ganze ist in eine Geschichte "Die Entstehung der Angst" verpackt. Anschließend wird anschaulich erklärt, wie die Kinder sich selbst helfen können, indem sie den "Muju" lokalisieren und freilassen. Zum Schluss gibt's noch ein "Muju"-Lied.

Begeisternd, die Stimme der Sprecherin Jutta Bihlmaier!

Tipp zum Schluss: CD nicht ohne "Muju"-Stofftier kaufen. Die Kinder brauchen etwas zum Anfassen. Außerdem können sie sich so den "Muju" besser vorstellen und ihn als Freund überall hin mitnehmen

Prof. Dr. Marco Schmäh
im Mai 2014

"Hallo, liebe Frau Bihlmaier,

vielleicht können Sie sich noch an mich erinnern!? In 2010 habe ich bei Ihrem Mann eine Ausbildung zum Trainer gemacht.

Da ich immer informiert sein wollte was es so neues bei Bihlmaiers gibt, hatte ich Ihren Newsletter abonniert. Und so bin ich auf Ihre neue CD aufmerksam geworden und habe sie gleich für meine Tochter (9 Jahre) bestellt.
Ich selbst konnte die Mentale Resonanz Methode bei mir und auch bei anderen schon unzählige Male erfolgreich anwenden.
Alle meine Versuche, meiner Tochter die Mentale Resonanz Methode auf unterschiedlichste Art und Weise näher zu bringen, scheiterten. Nachdem wir zweimal die CD gehört hatten, konnte sie mit Leichtigkeit drei Mujus fangen! Sie ist selbst total begeistert und hat gefühlt, wie gut es ihr tut. Das Lied auf der CD kann sie bereits auswendig singen. Da die Melodie so eingängig ist (den Text finde ich übrigens super), stehen wir bereits morgens singend mit dem Lied auf.

Die CD ist so schön von Ihnen gesprochen, die Thematik so gut verpackt - ich bin total begeistert.

Ich möchte mich herzlich für Ihre CD bedanken und wünsche Ihnen möglichst viele Mujufänger!!!


Liebe Grüße, auch an Ihren Mann,

Dirk T."

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Hallo Frau Bihlmaier,

ich war vor 2 Wochen bei Ihnen, wegen meiner Angst mich in der Schule zu melden und vor Klassenarbeiten.

Ich muss sagen, es fällt mir überhaupt nicht mehr schwer mich zu melden und ich bin auch deutlich entspannter in der Schule. 
Dies ist für mich ein großer Fortschritt und erleichtert mir den Alltag in der Schule merklich.

Die letzte Latein-Arbeit lief super. Meine Angst war/ist total weg und ich hatte die ganze Zeit über ein gutes Gefühl, auch bei der Klassenarbeit. Ich konnte mich dadurch, dass ich keinen Druck hatte, auch sehr gut auf die Aufgaben kontzentrieren.
Es war wirklich ein ganz anderes Gefühl vor der Arbeit, welches ich so nicht kannte. Ich bin sehr froh das ich jetzt auch keine Angst mehr vor Arbeiten habe:)

In fast allen Situationen gelingt es mir übrigens meine "Mujus" frei zulassen.

Ihnen ganz ganz herzlichen Dank, liebe Frau Bihlmaier!!!

Viele liebe Grüße 
Jara 17 Jahre

 

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zur Vorgeschichte:

Liebe Frau Bihlmaier,

ich weiß nicht wie ich mein Anliegen in Worte fassen soll, so dass es die gesamte Tragweite ausdrückt.

Eigentlich könnte alles gut sein, wäre da nicht dieses EIGENTLICH.
Als geschiedene Mama von einem 10-Jährigen Sohn arbeite ich Vollzeit in einem großen Unternehmen.
Mein Sohn ist Legstheniker und wiederholt aufgrund Schulwechsel wegen vorangegangener Schulverweigerung gerade die dritte Klasse, leider klagt er nahezu jeden Morgen über Bauchschmerzen und fehlt im Schnitt 2 Tage pro Woche in der Schule. Kinder spielen nicht mit ihm, weil sie sagen er sei anders. Dabei ist er ein so fröhliches Kind.
Ich selbst kann so viele Fehltage in der Arbeit natürlich auch schwer vertreten, hinzukommt, dass ich selbst häufig krank bin und mit einem latent schlechten Gewissen kämpfe. Ich fühle mich oft erschöpft.

Ehe ich meinen Sohn nun in einer Klinik auf ADS oder andere Dinge testen lasse und ihn womöglich noch mehr pathologisiere, versuche ich einen anderen Weg zu finden.

Ich habe Ihre Referenzen gelesen und vermute, dass Sie uns weiterhelfen können. Für ein offenes Feedback wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Vielen Dank und viele Grüße

Mareike F.

Diese Mail erreichte uns ca. 3 Wochen nach dem Mutter/Kind-Coaching:

 

Liebe Frau Bihlmaier!

Ich wollte Ihnen auf jeden Fall noch einige Dinge aus unserem "neuen" Alltag nach dem Coaching bei Ihnen berichten. Tobias klagt seit dem Besuch bei Ihnen an keinem Tag mehr über Bauchschmerzen und geht meist ohne Meckern zur Schule. Mir scheint auch, dass er besser in der Klassengemeinschaft eingebunden ist und er macht freiwillig und oft recht ordentlich seine Hausaufgaben. Mit großer Zuversicht denke ich, dass wir beide auf einem sehr guten Weg sind, Dank Ihnen und Ihrer Methode.

Ich bleibe auch dran und auch wenn es mir nicht jeden Tag gelingt, so bin ich ganz sicher, dass es irgendwann zu meinem Alltag gehören wird meine Blockaden aufzulösen.

Viele sonnige Grüße 
Mareike F.

Diese Mail erreiche uns dann nach weiteren 4 Wochen:

Liebe Frau Bihlmaier!

Ich möchte Ihnen heute noch etwas Bemerkenswertes berichten, Tobias hat mittlerweile sogar in Deutsch sehr gute Noten und am Ende der Herbstferien sagte er tatsächlich:
"Jetzt freu ich mich schon wieder auf die Schule".

Danke, Danke Danke nochmals für alles

Ihre Mareike F.

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Zur Vorgeschichte:

Tomm macht nach außen hin einen gelassenen Eindruck, ist scheinbar eher ruhig. Er tut sich sehr schwer, auf andere (fremde) Personen zuzugehen (also neue Freunde zu finden). Wird er angesprochen, ist er schon offen und bereit für neue Bekanntschaften. Bei Menschen, die ihn besser kennen, ist er sehr beliebt, weil er äußerst sozial und witzig ist und sich nicht in den Vordergrund drängt. Obwohl er so ruhig (nach außen hin, nicht im Umgang mit „seinen“ Menschen) ist, liebt er die Gefahr, ist der totale Adrenalinjunkie, hat vor nichts Angst. AUßER: Im Mittelpunkt zu stehen. Deswegen hat er auch seine Sportart Ringen, die er viele Jahre ausgeübt hat, aufgehört. Der Mittelpunkt bei einem Kampf zu sein, alleine mit einem anderen auf der Matte zu stehen und andere Menschen schauen ihm dabei zu, war sein persönlicher Alptraum. Genauso geht es ihm, wenn er eine Präsentation ist der Schule (Gymnasium, 7. Klasse) halten muss. Er kann schon fast eine Woche vorher nicht mehr schlafen, seine Gedanken kreisen nur noch um diese Situation. Lieber akzeptiert er eine schlechtere Note und muss dafür kein Referat halten. Er meidet also konsequent alles, wo man gezielt auf ihn schaut. Deswegen beteiligt er sich auch nur wenig am Unterricht. Er meldet sich nur, wenn er sicher ist, dass die Antwort richtig ist und er sich nicht vor der Klasse blamiert.
Einen neuen Haarschnitt würde er nicht ausprobieren, aus Angst, deshalb angesprochen zu werden.

Sonntagabends hat er regelmäßig Einschlafprobleme. Er hat generell eine seltsame Einstellung zum Schlaf. Er hat oft Angst, nicht einschlafen zu können und die halbe Nacht wach zu liegen. Er macht wirklich ein richtiges Problem daraus.

Rückmeldung nach dem Mutter / Kinder-Coaching:

Hallo liebe Frau Bihlmaier,

wir melden uns erst heute bei Ihnen, weil wir fest am Üben sind. Ich kann es immer noch nicht glauben, aber es hat sich tatsächlich etwas an Toms Einstellung geändert. Neulich wurde er vor der ganzen Klasse von seiner Französischlehrerin bloß gestellt. Er hat gekocht vor Wut und hat jede Menge Aggression in sich gespürt. Er hat dann mitten im Unterricht einen Muju freigelassen und sich tatsächlich besser gefühlt (er hat gemeint, er hätte sie sonst mit bloßen Händen erwürgen müssen). Alleine die Tatsache, dass er die Methode unaufgefordert anwendet, macht mich glücklich. Auch der erste Schultag nach den Ferien, der bisher immer die Hölle war, ging entspannt an uns vorüber. Er schläft neuerdings viel früher ein und sieht seinen Schultagen viel entspannter entgegen. Gestern erst sagte er zu mir: „Ich wollte es zwei Schuljahre lang allen recht machen. Das mach ich ab sofort nicht mehr. Ich bin wie ich bin und wer mich so nicht mag, hat Pech gehabt.“ Ich könnte hüpfen vor Freude. Ebenso sein Spruch am Montag: „Ich find Schule auf einmal gar nicht mehr so schlimm.“ Sie wissen nicht, was für ein schreckliches Thema Schule immer für uns war. Ich hoffe sehr, er wendet die Methode weiterhin an.

Zu mir: Ich übe bei jedem schlechten Gefühl, das ich verspüre. Ich kann den Gefühlen absolut keinen Namen geben, auch nicht dem Gefühl, was sich nach Schritt 3 einstellt. Deshalb bin ich manchmal echt noch am zweifeln, ob ich alles richtig mache. Aber dann hatte ich gestern so ein Aha-Erlebnis: Sie hatten ja bei der Sitzung in mir die Schuld aufgespürt, die ich (angeblich) spüre. Ich wusste damals nicht, wie ich das einordnen soll. Aber gestern wurde mir bei einem klärenden Gespräch mit meiner ehemals besten Freundin bewusst, wie voll gestopft ich mit Schuld bin. Wie ich mich regelrecht zumülle mit Schuldgefühlen. Auch bei diesem Gespräch mit ihr hab ich sämtliche Schuld auf mich genommen und mich richtig schlecht gefühlt. Als ich meinem Mann erzählte über was meine Freundin und ich gesprochen haben, sagte er: „Mein Gott Heike! Du gibst doch tatsächlich nur dir die Schuld an allem…“ Da war sie also wieder, die Schuld. Auch mein Mann hat sie in mir entdeckt, ebenso wie Sie. Und da fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Dann hab ich das große Blatt rausgeholt, das Sie mir mitgegeben haben und mir alles noch mal durchgelesen, was Sie aufgeschrieben haben. Es hat mich richtig ergriffen, wie gut die Sätze zu mir passen und welches angenehme Gefühl sie in mir auslösen.
Ich fühle mich nach dem Anwenden der Methode immer ruhiger, kann es aber manchmal immer noch nicht glauben, weil ich den Gefühlen ja so gar keine Namen geben kann. Trotz allem habe ich Beweise, denn ich fühle mich danach wirklich besser. Ich habe aber noch seeeeehr viele Mujus frei zu lassen und garantiert massig Gelegenheit zum Üben.

Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.

Viele Grüße

Heide W.
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Liebe Frau Bihlmaier!

Es ist nun schon mehrere Wochen her, dass ich zusammen mit meinem 8jährigen Sohn Josef zu einem persönlichen Training bei Ihnen in Waldenburg war und es ist mir ein großes Anliegen, Ihnen diese Zeilen zu schreiben. Seit unserem Training hat sich nämlich unser Leben und unsere Beziehung vollkommen geändert. Unsere vergangenen 8 Jahre waren gekennzeichnet durch Schwierigkeiten im Zueinanderfinden, durch ständige Reibereien, Streit und bittere Machtkämpfe, ja man kann schon fast sagen durch eine bestimmte Haß-Liebe auf beiden Seiten und durch z.T. große Unsicherheiten und Schwierigkeiten von Seiten meines Sohnes im Kindergarten und dann vor allem in der Schule. Kurz gesagt: unser gemeinsames Leben war sehr schwierig.
Dies hat sich aber nun seit unserem Besuch bei Ihnen total geändert und es erscheint mir jeden Tag auf's Neue wie ein Wunder: es gab seither kein böses Wort mehr zwischen uns, keinen Streit und keine Kämpfe mehr. Wir verstehen uns ganz einfach nur noch. Dass es ab und zu Reibungspunkte gibt, ist klar. Wir schaffen es nun aber, diese friedlich und respektvoll (und ich mit Hilfe Ihrer Methde) zu beseitigen. Mein Mann behauptet, wir zwei wären wie ausgewechselt und in unserer Familie gibt es wirklich eine neue Lebensqualität!
Ich kenne ja nun Eure Methode schon recht gut und es ist mir auch schon gelungen, für mich selber Muster zu lösen. Doch bei diesem für mich grundlegenden Problem merkte ich bald, dass ich für die Lösung Ihre persönliche Hilfe brauchte. Und es war die einzig richtige Entscheidung.
Vor einigen Tagen hat mich Josef's Lehrerin gefragt, was denn mit Josef während des Sommers passiert sei, er sei wie ausgewechselt. Ich merke ja selber, dass er seit zwei Jahren zum ersten Mal gerne in die Schule geht. Er ist viel sicherer und lockerer geworden und er setzt sich selber auch nicht mehr so sehr unter Druck (seitdem ich damit aufgehört habe!!). Es ist mir erst durch Sie klar geworden, was Eltern durch die eigenen Muster und Erfahrungen bei ihren Kindern auslösen können.
Das Bewegendste für mich ist jedoch die Tatsache, dass ich mein Kind noch nie so lieb gehabt habe, wie seit dem Moment, in dem Sie mir geholfen haben, mein Muster zu lösen und zu Ruhe und zur Gelassenheit zu finden. Ich weine manchmal vor Glück darüber. Es ist einfach unbeschreiblich.
Danke liebe Frau Bihlmaier dafür!
Grüßen Sie mir bitte von Herzen Ihren Mann und danke noch einmal, dass es Sie beide gibt!
Ihre Kofler Esther
Hallo liebe Frau Bihlmaier,
Sie dürfen natürllich gerne die Mail mit Namen veröffentlichen. Es würde uns sogar ganz stolz machen!! Ach ja und ich wollte Sie noch bitten, dass Sie noch irgendwie hinzufügen, dass wir aus Südtirol sind, vielleicht liest es ja jemand, der auch weiter entfernt von Euch wohnt!
Auch der längste Weg würde sich lohnen!!!
Wir vier grüßen Sie und Ihren Mann herzlich zurück und ich bin mir sicher, wir werden bald wieder voneinander hören.
In Verbundenheit
Ihre Kofler Esther

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Zur Vorgeschichte:
Wir haben viele Eiben in unserem großen Garten. Mein heute 9-jähriger Sohn hatte in den letzten 18 Monaten erst eine gewisse Furcht, dann aber eine alptraumhafte Angst vor diesen Sträuchern entwickelt, denn die Nadeln und Samen sind für Mensch und Tier tödlich giftig, das Holz ist harmlos.

Zunächst sprach er draußen kaum noch, dann ging er im Sommer fast nicht mehr raus, ab Spätherbst aß er nur noch drinnen und auch nur, was man mit Besteck essen konnte. Jede Mahlzeit musste von mir dementsprechend hergerichtet sein. Jedes Nahrungsmittel, Besteck, Geschirr, Kleidungsstück, das ihn im Gesicht berührt hatte, musste gewechselt werden. Er fühlte sich allein von der Luft um ihn vergiftet- "Eibenluft". In der Schule - er war vorher ein sehr guter Schüler - war nicht mehr viel mit ihm anzufangen. Er war dauernd krank, schwach, ihm war schlecht usw. Ich schwankte zwischen Verständnis, Wut und Hilflosigkeit, wollte mich von seiner Angst nicht noch mehr erpressen lassen, denn wenn, dann musste ich alles für ihn tun, in jemand anderen hatte er kein Vertrauen mehr - und er wusste ebenso, dass es irrational war, sagte aber selbst: "Mama, die Angst ist stärker als ich." Eine langwierige psychologische Behandlung wollte ich ihm unbedingt ersparen....
Ich (als einzige aus meinem unmittelbaren familiären Umfeld) kannte Bihlmaiers von einem Seminar her persönlich und dachte mir, wenn - dann dort. Und zwar trotz großer Bedenken seitens meines Vaters - einem sehr erfahrenen Pädagogen -, auch mein Mann war skeptisch: Aufwand, Entfernung, Fehltag in der Schule... Ich nahm mein "Weihnachtsgeschenkgeld" und fuhr trotzdem. Und bin heilfroh, dass ich es getan habe.
Am Montag/Dienstag nach dem Besuch bei Ihnen tat sich bei Simons "Eibenangst" erst einmal nichts - aber er geht jetzt viel "einfacher" zur Schule und auch die Hausaufgaben sind seitdem kein Kampf mehr! Er kam Anfang letzter Woche zu dem Schluss: "Mama, ich weiß jetzt, was für eine Angst wir freigelassen haben, das war die Hausaufgaben-Angst!" Und zu seiner Schule meinte er zum ersten Mal seit einem dreiviertel Jahr - ich hatte ihm erzählt, dass wir noch die Möglichkeit eines Schulwechsels hätten - "DIE Schule ist schon okay." Und "Schule gehen ist jetzt einfacher!" Da war ich schon sehr froh.

Am Abend Ihrer Mail hat er seiner Schwester die Methode dann vorgeführt und bei sich eine Angst genau geortet, genau angeschaut und beobachtet, wohin diese sich bewegt. Dann hat er sie wohl in einem Netz gefangen und ausgesetzt, zumindest erzählte er es mir so ungefähr. Und dann am nächsten Tag, am 01.02.13, kam er mittags nach Hause und sagte: "Mama, ich hab zwar Herzklopfen, aber ich glaube, heute werde ich meine Eibenangst los. Und ich beweise es dir gleich." Er ging ins Bad, wusch sich einmal die Hände und sagte, er werde jetzt seine Finger abschlecken. Er tat es! Gott, war ich froh! Zufällig hatte ich frische Brezen gekauft und bot ihm gleich eine an - zum Selber-Essen mit den Fingern, was vorher undenkbar gewesen war. "Das ist die beste Breze meines Lebens. Ich bin so glücklich, Mama, meine Gebete sind erhört worden!!!", sagte er und wir beide haben richtig geweint vor lauter Glück. "Ich habe mein Leben wieder!" war auch einer der Sätze, die dann kamen. Und "Gestern habe ich die Eibenangst erwischt, das weiß ich jetzt! Es sind noch ein paar kleine Ängste da, aber die krieg' ich auch noch weg. Mama, und ICH habe es SELBST geschafft!"

Jetzt hat mein Sohn eine Methode an der Hand, mit der er sich in Zukunft selbst helfen kann und die "funktioniert". Die positiven Auswirkungen sind nicht hoch genug einzuschätzen! Und deswegen kann ich nicht genug danken...

Ich behandele diesen Tag wie einen Geburtstag zu einem zweiten Leben, nicht nur für ihn.
DANKE, DANKE, DANKE!!! Ich bin froh um jeden Kilometer, den ich mit meinem Sohn zu Ihnen gefahren bin!

Herzlichste Grüße,
Ihre Heike
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FEEDBACK: MuJu
Gestern Abend hat mich meine Familie nach dem Seminar natürlich erwartet. Meine Tochter Matea ( 8 Jahre ) freute sich so sehr über Ihren Papa, dass Sie nicht einschlafen konnte.
Als ich dann kam, überreichte ich Ihr gleich den Muju und erzählte Ihr die Geschichte, wer Muju ist und was er denn so macht. Matea schläft immer mit einem Schlaflicht und einer halb offenen Kinderzimmertüre ein. Beim Versuch das Licht in der Einschlafphase zu löschen oder die Türe zu schließen haben wir bisher keine Chance gehabt das zu tun – wir probieren das schon seit über einem halben Jahr. Gestern, nach der Muju-Geschichte, hören wir plötzlich im Kinderzimmer ein rascheln und die Türe geht zu. Als wir dann zu Bett gingen, war das Licht im Kinderzimmer aus und die Türe zu. Heute beim Frühstück fragte ich Matea, was denn los war, dass Sie das Licht löschte? Sie sagte: Ich hatte ein schlechtes Gefühl im Bauch und habe dann den Muju in meinem Körper gesucht und ihn dann einfach frei gelassen. Bin dann einfach aufgestanden und habe das Licht gelöscht und die Türe zugemacht. Das schlecht Gefühl war weg. Unglaublich, wie einfach und schnell die Kinder diese Technik anwenden und umsetzen können.

Marcel Müller


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